Oranienstraße 25
10999 Berlin

Ausstellungsraum:
Täglich 12–19 Uhr
Mi–Fr bis 20 Uhr

Dreams&Dramas. Law as Literature

10. März – 7. Mai 2017     
Ausstellung, Veranstaltungen, Publikation

Installationsansicht
Installationsansicht


Carlos Amorales, Anca Benera & Arnold Estefan, Patrick Bernier & Olive Martin, Monika Drożyńska, Debora Hirsch & iaia filiberti, Ivan Jurica, franck leibovici & Julien Seroussi, Grzegorz Królikiewicz, Bruno Latour, Rupali Patil, Oliver Ressler, Alicja Rogalska

Die Ausstellung schlägt eine andere Lesart von Rechtstexten vor, um das Netzwerk unserer gegenseitigen Beziehungen und unsere Verbindung zu verschiedenen Gemeinschaften neu abzustecken: Gegenüber den territorialen, aber auch den ad hoc aufgebauten Gemeinschaften, die sich nicht auf Bande des Blutes oder des Bodens stützen, sondern auf Überzeugungen. Die Ausstellung stellt Fragen danach, wie das Recht uns buchstäblich erschafft - als Personen sowie als Staatsbürger_innen - indem es uns den Rahmen unserer Präsenz im öffentlichen Raum absteckt - auch deren Legalität oder Illegalität. Außerdem geht es um Bedeutungsunterschiede zwischen  Begriffen wie „civil body”, „legal thing” oder „legal slave”. Welche rechtlichen Rituale und Narrative beeinflussen unsere Existenz und deren Form?

Das Recht organisiert unsere Realität auf eine totale Weise. Aus physischen Zuständen und Erfahrungen (wie beispielsweise ‚Armut‘ oder ‚Natur‘) erschafft es einen konkreten Begriff und verleiht ihm autonome Bedeutungen. Man könnte sagen, dass das Recht Bruchteile der Realität destilliert, um sie dann wie auf einem Fließband zu einem konkreten Bild, einer Parallelwelt, zusammenzusetzen. Ein juristischer Text erschafft die Realität während er sie gleichzeitig beschreibt und wirkt dabei wie ein Monteur der gesellschaftlichen Beziehungen. Diese ambivalente Natur gibt Anlass zu der Frage, wie wir diese doppelte Dimension von Recht nutzen und die eigene Handlungsfähigkeit wiedererlangen können, um die gesellschaftliche Ordnung neu zu beschreiben. Die narrativen Techniken nehmen eine Montage des gesellschaftlichen Lebens vor, folgen dabei den Überzeugungen jener, die die Macht haben zu benennen (einen Rechtstext zu schreiben) und auszuführen. Bruno Latour zeigt in „The Making of Law” (2010) das Recht als ein Gewebe, das nicht auf eine redaktionelle Einheit reduziert ist: "Law does not reside in the law, but equally in the context of application which they have seen with their own eyes and with which they have sometimes violently collide."

Die Ausstellung nimmt Latours Intuition auf, dass sich das Recht in den Alltag einnistet. Es wird als eine Konstruktion gezeigt, die nicht aus der Lebensordnung herausabstrahiert wird. Das Recht ist mehr als ʹder Buchstabe des Gesetzesʹ. Es ist untrennbar mit der Anwendung, mit Lesegewohnheiten, mit der Choreografie der Bewegung im Text und der Interpretation verbunden –  Recht als Gerechtigkeit und Gerechtigkeit als Recht.

In Ergänzung zur Ausstellung erscheint eine Publikation. ISBN: 978-3-938515-66-2


Donnerstag 09 März 2017, 19 Uhr,
Eröffnung

Freitag 10 März 2017, 18 Uhr,
Performance "X. et Y. c/ France, Plaidoirie pour une jurisprudence" von Olive Martin und Patrick Bernier (fr/dt)
Ort: Landgericht Berlin, Littenstraße 12-17, 10179 Berlin

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fr mit Simultanübersetzung: dt

Die Performance beruht auf einer literarischen Arbeit, der Kurzgeschichte „Erzählung vor einem Gericht“ von Patrick Bernier. Sie enthält das abschließende Plädoyer einer Frau kurz vor ihrer Abschiebung. Deren letzte Worte an das Gericht lauten:
„[…] Lassen Sie mich Ihnen nur mitteilen, bevor Sie grünes Licht für meine Ausweisung geben, dass ich Ihr Territorium nicht allein verlasse, sondern dass ich ein Werk mitnehme, das ich in Zusammenarbeit mit P. konzipiert habe, einem Künstler Ihrer Nationalität. Sie brauchen nicht meinen Bauch zu mustern, da können Sie nichts feststellen, ich bin nicht schwanger, ich erwarte kein Kind, dessen Geburt in diesem Land es zu einem hiesigen Bürger machen und mir die Aufenthaltserlaubnis erwirken würde. Meine Beziehung zu P. ist rein freundschaftlich und künstlerisch. Seinen Anteil an dem Werk hat er meinem Gedächtnis anvertraut; ich bin dessen Treuhänderin und Deuterin, die Mitautorin in dem Maße, wie es in meinem Gedächtnis heranreift.“
Dieser Text ist Grundlage für die künstlerische Arbeit von Olive Martin und Patrick Bernier – für ihre Kritik des Rechtssystems; einer Gesetzgebung, die den freien Warenfluss garantiert, die Bewegungsfreiheit von Menschen aber einschränkt. Diese ungleiche Behandlung, die Ökonomisierung von Menschen hat einen weiteren Hintergrund. Restriktive Gesetze zum geistigen Eigentum, zu immateriellen Produkten des menschlichen Geistes, etablieren Monopole, welche die Menschen von den Früchten ihrer Arbeit entfremden. Zugleich ist geistiges Eigentum eine entscheidende Antriebsachse der Wirtschaft.
Die Künstler_innen haben zwei Kollaborateur_innen eingeladen – Sylvie Preuss-Laussinotte, eine Spezialistin für Einwanderungsrecht, und Sébastien Canevet, der sich mit den Gesetzen zu Geistigem Eigentum beschäftigt – um gemeinsam nach Möglichkeiten zu suchen, um dieses Ungleichgewicht subversiv zu ver/wenden. Wie können rechtliche Texte aus zwei verschiedenen Bereichen an der Schnittstelle von Strukturen so gelesen werden, dass ein rechtlich kohärentes, vor Gericht zitierbares, Argument daraus hervorgeht? Sylvie Preuss-Laussinotte und Sébastien Canevet haben eine solche Rede geschrieben. Die von ihnen vorgebrachten Argumente beruhen auf Rechtsgrundlagen. Es handelt sich also nicht nur um eine vernichtende Systemkritik, sondern erweitert vor allem das Feld des Kampfes. Durch den Einsatz von Argumenten aus dem Bereich des Urheberrechts, nutzen die Künstler_innen und Anwält_innen die gegnerischen Waffen. Sie wenden sie gegen die Vertreter_innen eines hermetischen Rechtssystems, das sich allen Argumenten verweigert, außer jenen, die sich aus wirtschaftlichen Strukturen ableiten.
Der Ort dieser Performance ist nicht zufällig gewählt. Am Landgericht Berlin werden alltäglich wirtschaftliche Streitfälle beigelegt. Die Architektur des Gebäudes in der Littenstraße verweist einerseits auf das Konzept des Staates und enthält andererseits (zweifellos ohne Absicht) versteckte Potenziale: für verschiedene gangbare Wege, vielleicht sogar solche, die es uns ermöglichen, über den unbeweglichen Rahmen des Rechtssystems hinaus zu schreiten.

Patrick Bernier und Olive Martin – haben an der École des Beaux-Arts de Paris studiert. In ihrer gemeinsamen künstlerischen Praxis entwickeln sie Projekte auf der Grundlage von Recherchen in vielschichtige Gemeinschaften hinein und untersuchen so Fragen wie jene der Identität oder der Migration. Im fortlaufenden Projekt „X. et Y. c/ France, Plaidoirie pour une jurisprudence“ haben die Künstler_innen gemeinsam mit den eingeladenen Anwält_innen sowohl das Problem der Einwanderungsgesetzgebung – das Recht auf Zugehörigkeit – als auch das Konzept des geistigen Eigentums erkundet. Ihre Arbeit wurde an Orten wie dem Belgischen Pavillon der Biennale Venedig 2015, dem Centre Pompidou in Paris oder dem Museum Witte de With in Rotterdam gezeigt.


Samstag 11 März 2017, 17.30 Uhr,
Performative Talk von Prof. Mateusz Stepien (en)
“On Malinowski, Property and Journey in the Search of Better Law.”

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Mateusz Stępień’s talk covers actually two journeys, in two different directions. What joins them is their search for something new in legal terms. The first is an expedition by Japanese ambassador Iwakura Tomomi (The Iwakura Mission), who, in 1871-1873, combed the United States and Europe for the best legal model to copy. The second expedition was made in 1914-1918 by Bronisław Malinowski, a precursor of modern anthropology. His journeys to the Triobrand Islands bore fruit in publications where Malinowski reconstructed their complex social system, including their law.
Not being a lawyer himself, he was a stranger to legal inquiry, as explained by Tomáš Ledvinka in his book edited by Professor Mateusz Stępień, Malinowski’s Concept of Law. The anthropologist saw law as an integral part of culture, tied to its magic and mythologies. His thoughts were marked by another cognitive sensitivity, which prompted him to pose interesting questions, without differentiating between “primitive” and “developed” law.
Precisely because these two expeditions are so different from each other, they make for a perfect point of departure in presenting some wider issues: beginning with the diversity of the concept of the law, through the imposition of legal solutions or being inspired by difference, and above all, to traveling in search of the law.
During a conversation, Professor Mateusz Stępień presents the two journeys, which stand as fodder for further discussion on the migration of concepts of the law, the transplantation of various solutions, and the prevalence of various models. In this context can we even speak of a better law? What is the circulation and transfer of legal concepts?

Mateusz Stępień –  Ph.D, habilitation in law, Associate Professor in the Department of Sociology of Law at the Faculty of Law and Administration, Jagiellonian University, Cracow, Poland. He conducts research on axiology of law, comparative law and comparative political philosophy. He is also the author of publications on law and magic, placebo effect of law, human rights in China, Confucianism and Legalism. He recently published two papers directly related to Chinese philosophy: The Three Stages of Judges’ Self–Development(Hart Pub., 2013), and The Relationship between Human Nature and Human Rights. The Confucian Example (Springer, 2014); he edited a volume dedicated to the Bronislaw Malinowski's legal thoughts (Bronislaw Malinowski’s Concept of Law, Springer 2016). He is the principal investigator in Power Distance in Courtroom project sponsored by Polish National Research Council.


Samstag 11 März 2017, 18.30 Uhr,
Vortrag und Gespräch mit Marina Gržinic (en)
“Is there any Escape from Injustice? On Migration, Necropolitics, Civil Bodies and Legal Slaves”

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After the refuges’ massive death near the costs of Lampedusa in 2013, Italian Prime Minister Enrico Letta said: “The hundreds who lost their lives at Lampedusa yesterday are Italian citizens as of today.” The state burial that the victims received (as a form of reparation?, but for the state itself) was also a public expenditure. But what about those who survived? According to the law that was in force at the time, not only did they not receive civil status, but they were meant to pay a financial penalty for illegally crossing a border.
The case of Lampedusa is retold by Marina Gržinić in order to point to the fact (almost not reflected publicly) that these dead people got what they wanted, though only when they died, i.e., an EU citizenship in order to have a chance to live a life of their own in the EU.  More, Gržinić states that we see in global capitalism a formation of a new mode of citizenship that is divided into two from within (something similar to what Agamben did with life); on one side a necropolitical citizenship (Necro means death), and on the other a biopolitical citizenship (Bio means life). The necropolitical citizenship is given to those who are left to die (refuges, asylants, and migrants). While our EU citizenship is no more an “old” form of a “natural” citizenship, but just a biopolitical citizenship. In global capitalism we have therefore 2 distinct forms of citizenship, necropolitical and biopolitical citizenships that will be exchanged easily by neoliberal governments in the very near future.
Hence this shows how capitalism has shifted the borders for recognizing a person as a subject, and not an object. This process of erasing a person’s subjectivity, so visible in the case of migration, has no boundaries. Can we still delude ourselves that we set the limits, and our dignity is the one we cannot cross? With people’s submission to various legal rituals that deprive us of our subjectivity, we see the rising power of the legal person, a legal fiction created by humanity, exemplified by corporations.

Marina Gržinić
is a philosopher, theoretician and artist that lives in Ljubljana (Slovenia) and works in Ljubljana and Vienna. Since 2003 she is a Full Professor at the Academy of Fine Arts Vienna, in charge of the study program Post-Conceptual Art Practices. She has been involved in video art since 1982. In collaboration with Aina Šmid (Ljubljana) she has produced more than 30 video art projects, a short film, numerous video and media installations, Internet websites and an interactive CD-ROM. She publishes extensively, lectures worldwide. http://grzinic-smid.si/


Samstag 11 März 2017, 16.30 Uhr,
Künstlergespräch franck leibovici und Julien Seroussi (en)
"On the concept of muzungu work"

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“muzungu” (“those who go round and round”) is the title of a collaborative work by the poet and visual artist, franck leibovici and Julien Seroussi, a specialist on the International Criminal Court proceeding models. “muzungu” consists of materials used and gathered during the proceedings of the ICC on war crimes in Congo – or, to be precise, on one episode of the conflict: the attack on Bogoro village. The enormous collection of texts, including witness and victim testimonies, court statements, expertises, photocopies of documents and pictures, etc. was arranged by leibovici and Seroussi to visualize the process of fact-finding and problematize the question of establishing ‘following facts’.
In their installation, leibovici and Seroussi recreated, on the basis of existing evidence, the situation of International Criminal Court judges who pronounced their verdict after investigating the complex political and ethnic realities of Congo. Nevertheless, the evidence collected contains more than one story. Does a photograph of a young man with a group of teenagers represent the leader of the troop? Who is the local doctor who performed scarification? How does a body become a piece of evidence? Can a culture and its beliefs become evidence?
In an introduction to their installation, Julien Seroussi and franck leibovici will present possible ways of reading documents and establishing a potential set of facts – one of potential paths of interpretation. They will also confront the more general questions: is it possible to reconstruct the course of events and how does the model of proceedings influence establishing the facts? Moreover, the exhibition will function as a pretext for discussing the issue of establishing international justice.

franck leibovici (visual artist) uses the medium of text, employing records of experimental music, dance, and conversation analysis. For the last several years he has worked on the text of “a mini-opera for non-musicians,” treating it as a way to rewrite the conflict of “low intensity.” Ten sentences from this work were presented in museums, music festivals, and dance centres. His other publications include: “few storyboards” (ubuweb, 2003), “9+11” (ubuweb, 2005), “des documents poétiques” (al dante, 2007), “portraits chinois” (al dante, 2007), “(some forms of life) − an ecology of artistic practices” (questions théoriques / les laboratoires d’aubervilliers, 2012), “letter from jerusalem” (with Joana Hadjithomas and Khalil Joreige, spam, 2012), “filibuster (a duration piece)” (jeu de paume, 2013), “on ordinary conversations” (with Grégory Castéra and Yaël Kreplak, les presses du réel, 2014). He lives and works in Paris.
Julien Seroussi (PhD in sociology) collaborated with franck leibovici on the work presented in the exhibition. He is interested in the international criminal court proceeding models, which stems from his research on the debate around the concept of the universal jurisdiction of a national judge. From 2009 to 2012 he worked for the International Criminal Court in the Hague, at present he is the member of the department of the supreme court in Paris, which investigates cases of genocide, crime against humanity, and war crime. Author of numerous publications. He lives and works in Paris.



Samstag 11 März 2017, 13 - 16 Uhr,
Workshop mit Monika Drozynska (en)
“Stich Yourself“

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Feminist legal theory postulates that the law be ‘taken for a walk in land’ so as to create a fleshy map of social intersections and re-embed law in everyday practices. In her project “Stitch Yourself” Monika Drożyńska draws the map by inviting people to an open gathering where everyone is welcome to participate in common talk on various issues: from daily struggles, economical exclusion, sexuality to women’s rights and freedom. The gathering is also an invitation to the simple activity: to embroider one’s emotions or social observations on topics discussed. Ultimately, the embroidery might be said to create a text of unwritten law reflecting a desire for a world that is closer to our bodies and dreams.
Over two thousand people from Europe and Asia have since 2011 stitched themselves on the fabric, in numerous languages including Turkish, Hungarian, Polish and Japanese. Words that do not exist in statutory, formal legal letters or in legal opinion can be found there. But the vocabulary creates the fleshy map proposed by Anne Bottmley and Hilary Lim in their “Feminist Preambulation. Take the Law for the Walk”. The deeper geography of place, the fleshy map of social intersections – between the physical environment and its habitation – enables to develop a new sensibility and a new politics, also the politics of listening to issues unexpressed in the official language landscape.

Monika Drożynska is an artist and a designer, a graduate from the Jan Matejko Academy of Fine Arts in Krakow. She designs clothing, stitches, works with fabrics, which she often links with social events and installations in public space. A laureate of the British Council International Young Fashion Entrepreneur Contest. She collaborated with the CCA Ujazdowski Castle, the “Zachęta” National Art Gallery, the Grand Theatre – National Opera in Warsaw and, internationally, with the Museumquartier, Vienna and the European Culture Association in Istanbul. She runs the “Hands of Gold: Embroidery School for Gentlemen and Ladies”: www.szkolahaftuzloteraczki.pl.


Sonntag 19 März 2017, 12 Uhr,
Ausstellungsführung (en)

Sonntag 26 März 2017, 12 Uhr,
Ausstellungsführung (en)

Dienstag 11 April 2017, 18 Uhr,
"Body as Evidence" Performativer Talk von Avi Feldman (en)

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How does the law use the body and at which point do we cease to be a person and become evidence? What is the notion of visual aspects of the person and its body in the space of law? The procedure itself already enforces a certain position: the parties are invited to approach the judges, witnesses asked not to address the parties or the audience. Gestures or intonation of the voice are subjected to a special regime and evaluation. Likewise, outside of the courtroom, our existence and bodies are subjected to continuous verification. During the talk, Avi Feldman, curator, who deals with motion in his practice, will present this particular choreography of the law, citing excerpts of films and works of art.

Avi Feldman is based in Tel Aviv, Berlin, and Dresden, where he works as a curator and writer. Since 2013, Feldman has been a PhD candidate at the University of Reading (UK) and
Zurich University for the Arts. His thesis focuses on examining contemporary reciprocal relations between the fields of art and law. Currently he works on the exhibition about law and art at Art-Port in Tel Aviv


Freitag 05 Mai 2017, 18.30 Uhr,
Filmvorführung/Präsentation/Diskussionsveranstaltung (en)

Samstag 06 Mai 2017, 18 Uhr,
Gespräch (en)

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Projektgruppe: Anna Bromley, Kaja Gliwa, Agnieszka Kilian, Alicja Rogalska, Jaro Varga

Unterstützt von
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