neue Gesellschaft
für bildende Kunst

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Format: Gemeinsames Event und Ausstellung

Budget: 53.576,00 € (Korrektur: 52.508,00 €)



Ausrangierte gebrauchte Toiletten aus Berlin wurden zu Porzellantellern und Küchengeschirr recycelt, um eine Plattform für gemeinsame Mahlzeiten zu schaffen, auf der Gender, Ergonomie, Wirtschaft, Gesundheit, Kapitalismus und Körperdisparität diskutiert werden.

Teil eins
Zweiwöchentliche Gruppendiskussionen, die von Gastrednern moderiert werden: Alle zwei Wochen wird die Öffentlichkeit zu einer Diskussion bei nGbK mit Kaffee und Kuchen eingeladen, wobei die Teller- und Tassenskulpturen an einem Tisch im Ausstellungsraum verwendet werden, um eines der oben genannten Themen zu diskutieren. Jedes Gespräch wird gefilmt und in die laufende Ausstellung aufgenommen.

*Die erste Diskussion wird ein komplettes Essen sein, um den Start des Projekts zu feiern: 25 Berliner werden zum Essen eingeladen, das vom Prinzessinnengarten geliefert wird, um unser erstes Thema zu diskutieren: Wohnen, Gentrifizierung und die sich ständig verändernde Berliner Stadtlandschaft.

Teil zwei
Dauerausstellung: Täglich wird ein Tisch mit den Teller- und Tassenskulpturen sowie Kaffee und Kuchen für die Besucher gedeckt, so als ob sie unser Haus zum Abendessen betreten würden, was sie zu eigenen Diskussionen anregt. An den Wänden werden Looping-Videos der vorangegangenen Diskussionen sowie Aufnahmen von der Herstellung der Skulpturen abgespielt. Das Küchengeschirr wird auf Betonsockeln im Raum zu sehen sein. Außerdem werden wir 40 gerahmte Fotos von Toiletten in Berlin und 40 Fäkalienproben in Reagenzgläsern ausstellen. Das Porzellan wird jede Nacht mit einer Geschirrspülmaschine gereinigt.