neue Gesellschaft
für bildende Kunst

PRIVILEGE OF DREAMING

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Format: Pop-Up-Veranstaltungen, Installationen in öffentlichen Räumen, Gruppenausstellung

Budget: 58.994,00 €

PRIVILEGE OF DREAMING ist eine mobile Installation und intersektionale Lernplattform. Sie erforscht eine Schnittstelle zwischen Kunst und dezentraler Wissensproduktion. Auf dieser Plattform schaffen wir gemeinsam kostenfreie Zentren für Begegnungen, kritische Kulturforschung und transdisziplinäre Ausstellungen. Jede Aktivität befasst sich mit den Herausforderungen und Dringlichkeiten des Träumens in einer bösen Welt, indem strukturelle Ungleichheiten anerkannt und Ressourcen innerhalb und außerhalb institutioneller Räume geteilt werden. Wir glauben, dass die Thematiken der Privilegien, der Träume und der Autonomie offen für verschiedene Berührungspunkte und kritische Ansätze sind. Daher ist es unser Traum, dass dieses Projekt mit mehreren Gemeinschaften gedeiht, indem es langfristige, nachhaltige, künstlerische und pädagogische Werke schafft.
Wie die nGbK glauben wir an die Bedeutung von „kollektiven und kritischen Kommunikationsformen und kritischer Arbeit“, die in der Demokratie verwurzelt sind. Wir betrachten die nGbK als eine wichtige Referenz für die Förderung sozial engagierter Praktiken und als einen Akt der Solidarität und des Empowerments des transnationalen Kultursektors. Dies spiegelt sich im bestehenden Archiv und der Gemeinschaft der nGbK wider, in der Forschung, Prozess und Gerechtigkeit eine wichtige Rolle spielen. Dies ist eine große Inspiration und Quelle für uns. Daher wollen wir mit den Mitgliedern der nGbK zusammenarbeiten und auch mit ihrem Archiv interagieren, um mehr über Projekte zu erfahren, die zu verwandten Themen entwickelt wurden, um so Brücken zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu schlagen und unser Verständnis dieser Konzepte zu erweitern.[…]
Da PRIVILEGE OF DREAMING als mobile Installation konzipiert wurde, die von Ort zu Ort bewegt werden kann, ermöglicht sie uns alternative Begegnungen an verschiedenen Orten in der Stadt. Wir wollen uns mit verschiedenen historischen Orten auseinandersetzen, die mit dem Transformationsprozess der nGbK verbunden sind, und dabei auch Brücken zu den Orten und Menschen außerhalb der Institution schlagen.