neue Gesellschaft
für bildende Kunst

15Donnerstag, 15. August 2019, 19.00 Uhr
Eröffnung: Opening: Ausstellung im Botanischen Museum
16Freitag, 16. August 2019, 19.00 Uhr
Eröffnung: Opening: Ausstellung in der nGbK
4Mittwoch, 04. September 2019, 20.00 Uhr
Film screening: Film screening: »Chão« von Camila Freitas
22Sonntag, 22. September 2019, 15.00 Uhr
Führung: Guided tour: durch die Ausstellung in der nGbK
6Sonntag, 06. Oktober 2019, 15.00 Uhr
Führung: Guided tour: durch die Ausstellung in der nGbK
20Sonntag, 20. Oktober 2019, 15.00 Uhr
Führung: Guided tour: durch die Ausstellung in der nGbK
Film screening

Film screening: »Wild Plants« von Nicolas Humbert

Mittwoch, 28. August 2019, 20.00 Uhr

»Wild Plants« von Nicolas Humbert

Adresse: Nachbarschaftsakademie im Prinzessinnengarten Kreuzberg, Prinzenstraße 35-38, 10969 Berlin
Geöffnet:
Sprache(n): Deutsch
Eintritt: frei
Veranstalter_in: Botanischer Garten und Botanisches Museum der Freien Universität Berlin (BGBM), Martin-Elsaesser-Stiftung, Nachbarschaftsakademie im Prinzessinnengarten Kreuzberg, neue Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK)
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»Wild Plants« von Nicolas Humbert

(DE/CH 2016, 108 min, OF mit dt. UT)
anschließendes Publikumsgespräch mit Nicolas Humbert

›Wild Plants‹ sind Gewächse, die sich auf Brachflächen ansiedeln, scheinbar unbewohnbares Terrain in Besitz nehmen und neue Lebensräume schaffen. ›Wild Plants‹ sind aber auch Menschen, die ihre eigenen Utopien entwerfen und zu Impulsgeber_innen für andere werden. In »Wild Plants« unternimmt Nicolas Humbert eine filmische Reise an weit verstreute Orte, zu Menschen und Projekten, in denen sich botanischer und biografischer Wildwuchs miteinander verbinden: Zu den urban gardeners Kinga Osz und Andrew Kemp im darniederliegenden Detroit, zum indianischen Philosophen und Aktivisten Milo Yellow Hair im Pine Ridge Reservat in South Dakota, der sich alter Anbauweisen und der rituellen Verwendung von Pflanzen widmet, zu Maurice Maggi, der die Stadt Zürich mit seinen wilden Pflanzungen verändert, und zu der Landwirtschaftskooperative Les Jardins de Cocagne bei Genf, die mit neuen Formen des Gartenbaus und des solidarischen Wirtschaftens experimentiert.

Das Filmprogramm wird kuratiert von Florian Wüst.
Selbstversorgung, Landbesetzung, Artenschutz. Das Filmprogramm von »Licht Luft Scheiße. Perspektiven auf Ökologie und Moderne« in der Nachbarschaftsakademie zeigt konkrete Alltagspraxen, individuelle und kollektive Kämpfe um eine ökologische Zukunft. Die internationale Auswahl aktueller Dokumentarfilme wird von zwei Filmen über die Situation kleinbäuerlicher Betriebe und das Aufkommen der Alternativbewegung im Westdeutschland der 1970er Jahre ergänzt. Ob gestern oder heute im rheinischen Braunkohlerevier, außerhalb von Genf oder mitten in Detroit, in Brasilien, Syrien oder im Nordwesten Kanadas – der Krise der Landwirtschaft, dem Verlust an Biodiversität und der fortschreitenden Klimakatastrophe wird sich nur in Verbindung mit sozialer Gerechtigkeit und einem grundsätzlich anderen Verständnis der Mensch-Natur-Beziehung begegnen lassen.

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Die Veranstaltung ist Teil des Projektes »Licht Luft Scheiße. Perspektiven auf Ökologie und Moderne« - realisiert durch: Botanischer Garten und Botanisches Museum der Freien Universität Berlin (BGBM), Martin-Elsaesser-Stiftung, Nachbarschaftsakademie im Prinzessinnengarten Kreuzberg und neue Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK)

Gefördert im Fonds Bauhaus heute der Kulturstiftung des Bundes und durch die LOTTO-Stiftung Berlin.

Publikation

  
ISBN:

Weitere Termine

15Donnerstag, 15. August 2019, 19.00 Uhr
Eröffnung: Opening: Ausstellung im Botanischen Museum
16Freitag, 16. August 2019, 19.00 Uhr
Eröffnung: Opening: Ausstellung in der nGbK
4Mittwoch, 04. September 2019, 20.00 Uhr
Film screening: Film screening: »Chão« von Camila Freitas
22Sonntag, 22. September 2019, 15.00 Uhr
Führung: Guided tour: durch die Ausstellung in der nGbK
6Sonntag, 06. Oktober 2019, 15.00 Uhr
Führung: Guided tour: durch die Ausstellung in der nGbK
20Sonntag, 20. Oktober 2019, 15.00 Uhr
Führung: Guided tour: durch die Ausstellung in der nGbK