neue Gesellschaft
für bildende Kunst

Auslobung

Auslobung: Kunst im Untergrund 2020/21 - as above, so below

Montag, 13. April 2020 — Mittwoch, 27. Mai 2020

Kunst im Untergrund 2020/21 - as above, so below

Adresse: nGbK, Oranienstraße 25, 10999 Berlin
Geöffnet:
Sprache(n): 
  • Deutsch
  • Englisch

Eintritt: -
Veranstalter_in: neue Gesellschaft für bildende Kunst
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Kunst im Untergrund 2020/21 - as above, so below

 

Auslobung deutschlandweit offener einphasiger Kunstwettbewerb
Kunst im Untergrund 2020/21 - as above, so below


Realisationszeitraum: März bis Oktober 2021

Abgabedeadline: Montag, 27. Juli 2020 (ausschließlich online)

Wer: Einzelkünstler_innen und Künstler_innen-Gruppen mit Wohnsitz in Deutschland

Wo: U-Bahnhof Franz-Neumann-Platz und Umgebung, U-Leinestraße und Umgebung, Berliner Fenster im gesamten U-Bahnnetz

Produktionskosten: bis 8.000 Euro pro Arbeit zuzüglich, 4.000 Euro Honorar brutto

Volumen: bis zu 5 Arbeiten werden realisiert

Im Rahmen des Wettbewerbs „as above, so below” stehen einerseits das unterirdische U-Bahnnetz und andererseits oberirdische Verbindungslinien im Vordergrund. Ziel ist es, die Stadt künstlerisch neu zu denken. Dabei können bisher unsichtbare oder verschollene Zugänge neu entstehen. Mit diesem Nachdenken über Stadtverbindungen können gleichzeitig Freiheitsbegriffe, Ideen von Nachhaltigkeit, Wohlstand und Gerechtigkeit angesichts eines begrenzten Lebensraums thematisiert werden. Im Rahmen des Wettbewerbs „as above, so below” geht es nicht darum, eine Utopie zu entwickeln, sondern mit künstlerischen Interventionen eine öffentliche Diskussion darüber anzuregen, was im Berliner Stadtraum erhaltenswert und was verzichtbar ist, was erfunden, ausgebaut oder neu gedacht werden sollte.

Die nGbK lobt den einphasigen Kunstbwettbewerb Kunst im Untergrund 2020/21 „as above, so below“ auf Grund der Eindämmungsmaßnahmen zu Covid-19 deutschlandweit anstatt wie in den vergangenen Jahren international aus.

Hier geht es zur Auslobung >>

Fragen und Antworten zum Wettbewerb finden Sie hier >>


Unterstützt von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa – Kunst im Stadtraum

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