neue Gesellschaft
für bildende Kunst

Online-Workshop

Online-Workshop: »filmmaking as a collective approach to dreaming and learning« mit Marit Östberg

Mittwoch, 03. März 2021 — Donnerstag, 04. März 2021

»filmmaking as a collective approach to dreaming and learning« mit Marit Östberg

Adresse: Online
Geöffnet:
Sprache(n): Englisch
Eintritt: frei
Veranstalter_in: neue Gesellschaft für bildende Kunst
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»filmmaking as a collective approach to dreaming and learning« mit Marit Östberg

3. März 2021, 12-14 Uhr
+ 4. März 2021, 12-14 Uhr
Workshop mit Marit Östberg

 

Dieser Workshop findet in zwei Teilen via zoom statt. Die Teilnehmer_innenzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich für beide Teile / an beiden Tagen an:

Ticketino

 

filmmaking as a collective approach to dreaming and learning [Filmemachen als kollektiver Ansatz zum Träumen und Lernen]


In den 12 Jahren, die Marit Östberg Filme produziert und Regie führt, ist sie fasziniert von den kollektiven Herausforderungen des Filmemachens.

In diesem Online-Workshop werden die Möglichkeiten und Einschränkungen in Bezug auf Zusammengehörigkeit, Vertrauen und Hierarchien in Filmproduktionen untersucht. Wie spiegeln deine Filmproduktionen deine Vorstellung von Gesellschaft wider? Ist es möglich, in deinen Produktionen einen Teil deiner Vorstellung einer Traumgesellschaft zu realisieren? Wie ist das möglich? Welche Aspekte deines Traums kannst du in der Realität nicht spiegeln, und warum nicht?

Wie ist deine Beziehung zu Fehlern und Missverständnissen, Konflikten und Misserfolgen und wie kannst du daraus lernen? Wie kannst du ein Projekt von vorneherein so aufbauen, dass sicherere Räume entstehen?

Die Teilnehmer_innen sind eingeladen, diese Fragen durch Sprechen, Fühlen, praktische Schreibübungen und möglicherweise eine kleine Bildproduktion zu erforschen.

Marit Östberg ist Filmemacherin. Sie dreht queere feministische Pornos und Musikvideos und arbeitet mit experimentellen bewegten Bildern. Ihre Filme wurden auf verschiedenen Festivals auf der ganzen Welt gezeigt, darunter London, Paris, Hongkong, Sydney, Berlin, Mexiko-Stadt, New York, Sarajevo u.a..
In ihren Filmen experimentiert sie mit Darstellungsformen queerer Intimität und Sexualität. Sie sieht Pornos als kreative Umgangsweise mit sexuellen Politiken, und als Erweiterung unserer Möglichkeiten queerer Verkörperung. Sie interessiert sich dafür, wie Beziehungen und Grenzen innerhalb queerer Communities und Filmproduktionen entstehen, und für die (Un)Möglichkeiten, sichere(re) Räume zu schaffen. Östberg hat einen Hintergrund als Schriftstellerin, Journalistin und Aktivistin. www.maritostberg.com

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