Was würde Olympia für Berlin bedeuten? Die (n)olympische Stadt in der nGbK

14.9.26 Typ: Pressemitteilung

Urbane Künste ERbeLEBEN – die (n)olympische Stadt
Ausstellung
15.–20. September 2026
Eröffnung: 15. September 2026, 18 Uhr

Gemeinsam mit Urbane Künste ERbeLEBEN zeigt die nGbK Ergebnisse und Prozesse von Kunstprojekten, die Schüler:innen in den letzten Monaten zusammen mit Architekt:innen und Künstler:innen zum Thema Die (n)olympische Stadt umgesetzt haben. Sie behandelten Fragen wie: Was würde Olympia für eine Stadt wie Berlin bedeuten? In welcher Beziehung können „die Spiele“ zu Themen wie Repräsentation, Propaganda, Weltoffenheit, Gentrifizierung und Beteiligung stehen? Können spontane, improvisierte Sportformen der Jugendlichen Ideengeber für ein „Andersmachen“ sein? Die neun ausgestellten Kunstprojekte zeigen, welche Ideen, Überlegungen, Motivationen und Fragen Kinder und Jugendliche beim Thema Sport im urbanen Kontext haben.

Das Programm Urbane Künste ERbeLEBEN lädt seit 2018 Kinder und Jugendliche in Berlin dazu ein, als kreative Stadtbewohner:innen den öffentlichen Raum mitzudenken und ihn mittels künstlerischer Methoden zu gestalten. Anlässlich der aktuellen Debatte um eine Bewerbung Berlins als Olympiastadt stellt Urbane Künste ERbeLEBEN zum ersten Mal eine interdisziplinäre Verknüpfung zwischen Kunst, Stadtentwicklung und Sport her.

Die Ausstellung eröffnet am 15. September mit einem Get-Together. Verschiedene Akteur:innen tauschen sich dabei über Kunst im Stadtraum, Vermittlung urbaner Themen und die Stadt als erweitertes Klassenzimmer aus.

Beteiligte Künstler:innen und Architekt:innen: Elma Riza, Kaveh Ghaemi, Paula Vidal, Rahel Velia Jacob, Rubén González Escudero, Sol Undurraga, Stiftung FREIZEIT (Markus Blösl), Susanne Soldan, Valeria Schwarz und Various & Gould.

Beteiligte Schulen: Carl-von-Linné-Schule, Evangelische Schule Berlin Mitte (ESBM), Evangelische Schule Berlin Zentrum (ESBZ), Grundschule Neues Tor, Kurt-Schwitters-Schule, John-Lennon-Gymnasium, Max-Planck-Gymnasium und Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule.

Beteiligte Lehrer:innen: Ariane Konetzka, Carola Seiboth, Christian Babbel, Diana Hannak, Gabriela Vasquez Pacheco, Iris Musolf, Marie Kirchner, Sofia Ferreira, Ulrich Riedel und Uta Päffgen.

Eröffnung
Dienstag, 15. September 2026, 18 Uhr
mit Anne Pfennig (Kultur Mitte, Programmleitung Kulturelle Bildungsverbünde), Can Mileva Rastovic (Präsidium nGbK), Markus Blösl (Architekt, Stiftung FREIZEIT) und Valeria Schwarz (Leitung Urbane Künste ERbeLEBEN). Moderation: Georg Zolchow (Co-Leitung Urbane Künste ERbeLEBEN)

Gruppen und Schulklassen sind herzlich eingeladen, eine kostenlose Führung durch die Ausstellung zu buchen. Anmeldung: hallo@erbeleben.de

Weitere Informationen zum Projekt auf ngbk.de.

Weitere Informationen zu Urbane Künste ERbeLEBEN auf erbeleben.de.

Urbane Künste ERbeLEBEN wird künstlerisch geleitet von iCollective. Der gleichnamige Bildungsverbund wird ermöglicht durch den Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte des Bezirksamts Mitte.

Downloads