A12 Fluid Mapping

Format: Ausstellung

Bevorzugter Zeitraum: Mitte September bis Ende November 2025

Das Ausstellungsprojekt Fluid Mapping stellt herkömmliche kartografische Grenzen in Frage, indem es die dynamische Natur des Wassers erforscht. Dieses transformative Unterfangen sprengt etablierte Konzepte von Zeit, Raum, Nationalstaat und sozioökonomischen Strukturen. Durch eine Vielzahl an Installationen, Videos, Sounds und Zeichnungen lotet die Ausstellung die Räume des nGbK als einen Ort des Widerstands, der Solidarität und der Mediation aus. Sechs Künstler_innen nutzen – ausgehend von geopolitischen, postkolonialen, feministischen und Klimaschutz-Perspektiven – Wasser als Metapher, um Vorstellungen von Nationalität und Souveränität zu verändern. Die Projekte bringen verschiedene Erzählungen auf den Punkt und regen zu einer fluiden Sichtweise auf geopolitische Machtstrukturen und menschliche Verbindungen an, indem sie einen Raum für Gespräche und Interventionen von und mit den Besucher_innen öffnen.

An dem Projekt sind sieben Künstler_innen und eine Kurator_in aus Süd-, Südost- und Ostasien sowie aus Abya Yala (Amerika) beteiligt. Alle Mitglieder gehören verschiedenen Gruppen antikolonialer Kunstschaffender in Berlin an und haben bereits bei unterschiedlichen Projekten zusammengearbeitet. Dabei sind wir stets um einen kritischen Austausch und Dialog in unserer Praxis bemüht.

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