A23 Hyperhidrosis: Sweating Together

Format: Ausstellung mit Begleitveranstaltungen

Bevorzugter Zeitraum: Mitte September bis Mitte November 2025

Unter dem Titel Hyperhidrosis: Sweating Together erforschen wir Umweltthemen wie Temperaturanstieg, Dürren, Megabrände, Zerstörung von Höhlen und ihrer biologischen Vielfalt usw. in Beziehung zu sozialen Problemen, die unsere weiblichen und queeren Körper betreffen (Femizide, systemischer Rassismus, Altersdiskriminierung usw.). Dafür wollen wir gegenhegemoniale Praktiken wie Science Fiction, Clubbing, Karaoke, Sauna und andere nutzen. Dieses Konzept stützt sich auf Sara Ahmeds Buch „Living a Feminist Life“ – „Feministisch Leben“ und insbesondere auf das „Konzept des Schwitzens“, das auch den praktischen Erfahrungen entspringt, wie wir mit der Welt in Kontakt treten und sie zu verändern versuchen. Der ständige Austausch von Flüssigkeiten wie Schweiß, Speichel, Blut und Fruchtwasser verbindet uns sowohl mit menschlichem als auch mit nicht-menschlichem Leben. Unser Ziel ist es, diese „Kontaktzonen“ zu erkunden und uns mit den durch übermäßiges Schwitzen entstehenden, intensiver werdenden Bindungen zu befassen, die uns mit der Verbundenheit allen Lebens vereinen.

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