11 Thesen auf dem Weg zu einem Manifest der Urbanen Praxis
Die 11 Thesen auf dem Weg zu einem Manifest der Urbanen Praxis ergänzen das vielstimmige Glossar Urbane Praxis und bilden den vorläufigen Abschluss der Werkstatt-Konferenzen der Initiative Urbane Praxis, die öffentlich gefördert 2020 –2021 berlinweit Standorte und Akteur:innen der Urbanen Praxis vernetzte. Die Projektgruppe SITUATION BERLIN der neuen Gesellschaft für Bildende Kunst/nGbK organisierte und kuratierte auf Initiative von Urbane Praxis und in Fortsetzung der Veranstaltung Urbane Kulturen (nGbK/Berlinische Galerie 2019) eine zweiteilige Werkstatt-Konferenz zur »Situation Berlin«.
Auf Vorschlag des Rats für die Künste entstand 2020 die Initiative Urbane Praxis mit Berlin-weiten Projektpartner_innen, die an der Schnittstelle von zivilgesellschaftlichen Akteur_innen, Verwaltung und Politik für diese Herausforderungen neue strukturelle Vorschläge entwickeln. Ein wichtiger Bezugspunkt ist die Initiative Haben und Brauchen mit einem Manifest und zwei Offenen Briefen (2011 – 13), aus der unter anderem ein Citytax-basiertes neues Fördermodell oder die breite mietenpolitische Bewegung erwuchsen.
Redaktionsteam SITUATION BERLIN/nGbK: Jochen Becker, Anna Schäffler, Simon Sheikh
Gefördert im Rahmen der DRAUSSENSTADT von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa