sich unverfügbar verknoten

Sa, 21.6. – So, 24.8.25 Typ: Ausstellung, Webserie, Workshops Sprachen: Deutsch, Englisch

Ort:

nGbK, Karl-Liebknecht-Str. 11/13, 10178 Berlin

Beitragende:

AG Art Worker Solidarity, Mel Baggs, Casa Kuà, Nino Bulling, Vika Kirchenbauer, Bär Kittelmann, knowbotiq, İz Öztat, Amanda Priebe, Anikẹ Joyce Sadiq, Sickness Affinity Group, Steckenpferde Webserie AG

nGbK-Arbeitsgruppe:

Jyl Franzbecker, Tyan Fritschy, Sonja Hornung, Mizu Sugai, Ülkü Süngün

Eigentum prägt Verhältnisse und Handlungsräume. Es wirkt in Vorstellungen von uns und der Welt hinein. Das moderne Konzept des Eigentums entwickelte sich im bürgerlichen Europa, als dieses begann, sich kolonial auszubreiten. Seitdem unterscheidet es gewaltvoll zwischen der Möglichkeit einerseits, über Land, Dinge und andere Menschen zu verfügen, und dem Zwang andererseits, den eigenen Körper und dessen Arbeitskraft verfügbar zu machen. Eigentum trägt weiterhin die Narben dieser Gewalt.

sich unverfügbar verknoten fächert die affektive Macht des Eigentums auf, die durch geteilte Formen von Widerstand konterkariert wird. Mit einer Ausstellung, einer Webserie und Workshops lenkt das Projekt die Aufmerksamkeit auf Räume, Körper und Beziehungsweisen, die sich den herrschenden Formen der Kontrolle verweigern: Eine Künstlerin befragt die derzeitigen Arbeitsbedingungen im Kunstfeld und ihre eigene Handlungs(un)fähigkeit im Rahmen ihrer vertraglich festgelegten Verpflichtungen gegenüber dem Staat. Eine Serie zeichnerischer Notizen dokumentiert die Verschlungenheit von (nicht nur) historischen Einhegungen von Land und Beziehungen. Die Rekonstruktion eines öffentlichen Platzes reklamiert den Raum als Archiv migrantischer Gegen-Geschichten. Die Aneignung eines Fotokopierers dient der Umverteilung von Wissen. Invasive Unkräuter aus industrialisierten und kolonisierten Landschaften gehen Allianzen mit elektronischen Apparaten ein. Ein Manifest zeigt auf, wie man in der Welt bestehen kann, indem man mit ihr singt.

Die Ausstellung sucht nach (ästhetischen) Formen, die widerspenstige wie mit-sorgende, verwobene wie solidarische Beziehungen zueinander und zur Welt eingehen. Diese könnten auf Solidarität, Widerstand, gegenseitiger Fürsorge und der Verweigerung von Selbsteigentum beruhen und sich unverfügbar verknoten.

Informationen in Leichter Sprache und DGS.

Design: Bilge Emir

Die zweiteilige Webserie von sich unverfügbar verknoten ist online!

Die erste Folge ist von einer Legende inspiriert, derzufolge einem Mann alles Land als Eigentum angeboten wird, das er an einem Tag auf dem Rücken eines Pferdes umreiten kann. Eine Reihe von Steckenpferd-Reiter_innen bewegt sich unruhig durch städtische Räume, ohne je anzukommen. Weder die Vorstellung eines Eigentums an sich selbst noch ihre weiche Schutzausrüstung können die einsetzende Erschöpfung verhindern.

In der zweiten Folge, treffen sich zwei Freund_innen in einem Berliner Späti und unterhalten sich im Wirbel eines Dramas um Liebe und Eigentum darüber, wie sich Eigentum in Körper und Beziehungen einschreibt.

Folge 1: Steckenpferde reiten

Bei Klick wird dieses Video von einem externen Servern (Youtube, Vimeo etc.) geladen. Details siehe Datenschutzerklärung.

Folge 2: At the Späti

Bei Klick wird dieses Video von einem externen Servern (Youtube, Vimeo etc.) geladen. Details siehe Datenschutzerklärung.

PROGRAMM

Eröffnung

Fr, 20.6.25, 18:00 Uhr

Disability Justice—On Paper and In Practice

Sa, 21.6.25, 12:00–16:00 Uhr

Workshop mit Sickness Affinity Group

Sickness Affinity Group lädt ein zu „Disability Justice—On Paper and In Practice“, ein formatoffener Workshop, Leseraum und kreatives Atelier. Gemeinsam erkunden wir, was es bedeutet, Disability Justice in unseren Communities, Bewegungen und Politiken zu leben – nicht nur theoretisch, sondern durch verkörpertes kollektives Handeln.

Es wird ein Raum sein zum lesen, reflektieren und herstellen. Dies beinhaltet:

- Eine kuratierte Bibliothek zum Stöbern und Kopieren

- Eine Kreativzone für Protestplakate, Banner und Schilder

- Flexible Struktur – bleibt so lange oder kurz ihr möchtet

- Freiheit, allein oder gemeinsam zu arbeiten, zu ruhen oder zu gestalten

Der Workshop ist inspiriert von der Überzeugung, dass Disability Justice nicht nur Zugang oder Rechte bedeutet, sondern Widerstand gegen gewaltvolle, ausbeuterische Systeme – und den Aufbau neuer, interdependenter Beziehungen. Dazu gehört anzuerkennen, dass die aktuellen Befreiungskämpfe in Abya Yala, Turtle Island, Artsakh, der Demokratischen Republik Kongo, Kashmir, Myanmar, Palästina, Sudan, Syrien, der Ukraine, Westpapua und Jemen – sowie die Kämpfe anderer unterdrückter Völker – untrennbar mit Disability Justice verbunden sind.

Angesichts der aktiven Beteiligung europäischer Demokratien an globaler Gewalt fragen wir: Wie vereinbaren wir staatliche Unterstützung, die einige von uns erhalten, mit genozidalen Politiken und der Kriminalisierung von Migration durch gewaltvolle Grenzregime? Wie prägen Vorstellungen von „Fitness“ oder „Würdigkeit“ noch immer, wer als vollwertiges Gesellschaftsmitglied gilt oder überhaupt Unterstützung erhält? Was bedeutet es, in einem Land zu leben, das an systematischem Ressourcenraub und Umweltzerstörung beteiligt ist? Und zu welchen Widerstandsformen sind wir bereit?

Barrierefreiheit

- Sprachen: Gesprochenes und geschriebenes Englisch & Deutsch (Lesematerial meist Englisch)

- Aufzug & Rolltreppe ins 1. OG

- Barrierefreie Toiletten

- Ruheraum vorhanden

- Weitere Infos zu Barrierefreiheit: https://ngbk.de/de/besuch/barrierefreiheit/mobilitaet

COVID-Protokoll

Um die Verbreitung von COVID-19 einzudämmen und langfristige Gesundheitsschäden zu vermeiden, bitten wir euch um Folgendes:

- Testpflicht: Bringt bitte einen negativen Schnelltest vom Veranstaltungstag mit. Tests gibt es bei DM, Rossmann und den meisten Supermärkten. Wir halten auch einige vor Ort bereit – allerdings nur in begrenzter Anzahl.

- Maskenpflicht: Tragt bitte eine Maske! An der Tür liegen welche für euch bereit.

- Bei Symptomen oder Kontakt: Falls ihr euch krank fühlt oder kürzlich Kontakt mit COVID-Infizierten hattet, bleibt bitte zu Hause. So schützt ihr euch und andere.


How to Steal: Art as a Tool of Strategic Imagination

Do, 10.7.25, 18:00–20:30 Uhr

Mit Pass on Press & Joshua Davila

Pass on Press lädt zu einem Abend der Strategieplanung innerhalb, gegen und jenseits der Institution ein: Diskutiert wird die Nutzung von Kunst als Instrument zur Enteignung und Umverteilung von Ressourcen, sowie das Schaffen von Werken für soziale Bewegungen jenseits einer reinen „Sichtbarmachung“.

Im zweiten Teil unseres Workshops erläutert der „Blockchain-Sozialist“ Josh Davila mögliche Vorteile von Kryptowährungen und wie sie die Arbeit von radikalen, auf Umverteilung basierten sozialen Bewegungen unterstützen können – und hilft denjenigen, die an der Einrichtung einer eigenen Krypto-Wallet interessiert sind.

Pass on Press ist eine unabhängige, selbstorganisierte Guerilla-Verlagsgruppe und Front für verschiedene andere Projekte der radikalen Phantasie.

Joshua Davila ist Autor und Podcaster von The Blockchain Socialist und Mitbegründer von Bread Cooperative, einem Krypto-Projekt, das das Ziel einer postkapitalistischen Software verfolgt. Zudem ist er Autor des Buches Blockchain Radicals: How Capitalism Ruined Crypto and How to Fix It.

Führung durch die Ausstellung

So, 13.7.25, 16:00–17:00 Uhr

Mit der Arbeitsgruppe sich unverfügbar verknoten.

Me & my body within us & our bodies

Mi, 23.7.25, 16:00–19:00 Uhr

Workshop mit Casa Kuà

gehostet von Va-Bene Elikem Fiatsi

Anmeldung erforderlich über anmeldung@ngbk.de

Dies ist eine Einladung an alle QTI BIPoCS zu einem Kreis, in dem wir gemeinsam unsere Beziehungen zu uns selbst, unseren Körpern, Gemeinschaften und Verwandtschaften erforschen und diskutieren werden – umgeben von, innerhalb von und im Widerstand gegen weiße koloniale patriarchalische kapitalistische Gesellschaften.

Dieser Workshop wird Diskussionen und somatische Praktiken beinhalten, die erforschen, was wir in unseren Körpern bewahren. Was wollen wir behalten? Was würden wir gerne loslassen? Wie können wir mehr Raum für Resilienz in uns selbst kultivieren?

Casa Kuà wird von trans und nicht-binären BIPoCs selbstorganisiert, um anderen trans, inter*, nicht-binären und queeren Menschen, insbesondere den von Rassismus Betroffenen, den Zugang zu Gesundheit zu erleichtern. Das Ziel von Casa Kuà ist es, traditionelle und konventionelle medizinische Behandlungen zusammenzubringen.

Führung durch die Ausstellung

Do, 24.7.25, 16:00–16:30 Uhr

Mit der Arbeitsgruppe sich unverfügbar verknoten.

How do we self-organize?

Do, 24.7.25, 18:00–21:00 Uhr

mit der bbk berlin e.V. Arbeitsgruppe Art Worker Solidarity, Jan Kunkel, Dietrich Meyer, UKS Oslo (Unge Kunstneres Samfund / Young Artists’ Society)

Die aktuelle kulturelle und politische Situation stellt Kunst- und Kulturarbeiter_innen in Berlin vor nie dagewesene Herausforderungen. Zusätzlich zu den ohnehin schon prekären Arbeitsbedingungen sind Arbeitende in Kunst und Kultur von drastischen Mittelkürzungen betroffen. Diese erschweren die Zugänglichkeit von Kunstproduktion und Kunsträumen und führen oft zu einer selektiven Verdrängung kritischer Stimmen und Praktiken, die Widerstand leisten.

Welche Formen der Selbstorganisation können es Kunst- und Kulturarbeiter_innen ermöglichen, sich gegen die Isolation und die Individualisierung, der sie als Freiberufler_innen in diesem Kontext ausgesetzt sind, zu wehren? Auf welche Geschichten und Praktiken der Organisierung rund um Arbeitsbedingungen können sie bereits zurückgreifen? Was bietet das Modell der Gewerkschaft? Diese Veranstaltung bringt repräsentative Beispiele aus lokalen und nordeuropäischen Kontexten zusammen, um zu diskutieren, wie die Kollektivierung der Bestrebungen von Kunst- und Kulturarbeiter_innen vorangetrieben werden kann.

Bei der Veranstaltung werden eingeladene Gäste Impulse zu drei zentralen Fragestellungen geben:

In welchem Kontext organisieren wir uns – als nicht-deutsche und deutsche Kunst- und Kulturarbeiter_innen? Jan Kunkel zeichnet in einem kurzen historischen Abriss die strukturellen Widersprüche zwischen einheits- und einzelgewerkschaftlichen Modellen in Deutschland nach – und fragt, wie diese das politische Vorstellungsvermögen einer organisierten Massenbewegung der Arbeit unter kapitalistischen Bedingungen geprägt haben.

Welche Rechte haben Freiberufler_innen – und welchen Herausforderungen begegnen sie in der Arbeitsorganisation? Dietrich Meyer bespricht seine Erfahrungen in der Selbsorganisation von Freiberufler_innen in Deutschland und erläutert Modelle solidarischer Organisation unter Techniker_innen in Galerien und Museen.

Wie organisieren sich Künstler_innenverbände in Nordeuropa? Ragnhild Aamås, Vorsitzende der UKS / Young Artists’ Society in Oslo, stellt Geschichte und Struktur des UKS vor, berichtet darüber, wie der Verband sowohl nicht-EU/EWR-Künstler_innen als auch norwegische Künstler_innen unterstützt – und wie Unabhängigkeit in einer weitgehend staatlich geförderten Kunstszene gewahrt werden kann.

Die Beiträge der drei Referent_innen münden in eine gemeinsame Diskussion mit allen Anwesenden, moderiert von Constanza Mendoza.

Jan Kunkel arbeitet mit Sprache, Objekten und deren Verstellung. Ihr Interesse gilt den feinen Verflechtungen ökonomischer und libidinaler Logiken – und der Frage, wie sich diese Bereiche von gängigen Vorstellungen infrastruktureller Bereitstellung und individueller künstlerischer Praxis entkoppeln lassen. Zu ihren jüngsten Ausstellungen und Performances zählen Beiträge im Kunstverein München, München (2023); Studiengalerie 1.357, Frankfurt (2023); di volta in volta, Paris (2024); au JUS, Brüssel (2025); Haus am Waldsee, Berlin (2025); und Hours, Berlin (2025).

Dietrich Meyer ist Künstler, Inhaber eines Siebdruckunternehmens und ehemaliger Kunsttechniker (diesen Beruf übt er gelegentlich weiterhin aus, um Geld zu verdienen). Als Künstler hat er unter anderem bei MATCA (Cluj, Rumänien), gr_und (Berlin, Deutschland), Adjunct Positions (Los Angeles, USA) sowie bei der Manifesta 12 (Palermo, Italien) ausgestellt. Er ist Mitbegründer des inzwischen nicht mehr bestehenden, von Künstler_innen betriebenen Projektraums High Tide in Philadelphia. Kürzlich hat er sein Unternehmen Et al. Press wiedereröffnet, das sich auf Siebdruck spezialisiert. In den letzten 16 Jahren war er als Kunsttechniker für verschiedene Institutionen, Galerien, Auktionshäuser sowie für andere Künstler_innen in den USA und in ganz Europa tätig. Früher hat er sich für Arbeitsrechte in seinem Feld gearbeitet – eine Tätigkeit, zu der er sich in letzter Zeit wieder zunehmend hingezogen fühlt.

Ragnhild Aamås studierte Archäologie und Philosophie an der Universität Oslo, absolvierte das MRes Art: Exhibition Studies am Central Saint Martins College of Art and Design in London und schloss 2012 ihren Master an der Kunstakademie in Oslo ab. Als Künstlerin und Autorin initiiert und leitet sie seitdem Lesegruppen und hatte verschiedene Funktionen in norwegischen Künstler_innenverbänden inne – darunter bei der UKS (Young Artists’ Society, derzeit als Vorsitzende), der NBK (Verband Bildender Künstler_innen Norwegens) und BOA (Berufsorganisation Bildender Künstler_innen in Oslo und Akershus). Von 2014 bis 2021 leitete sie gemeinsam mit Ayat Tuleubek und Ignas Krunglevicius den von Künstler_innen betriebenen Ausstellungsraum Podium neu aus.

Die AG Art Worker Solidarity, eine Arbeitsgruppe des bbk-Berlin (Berufsverband bildender Künstler_innen Berlin) wurde als Antwort auf bekannte Fälle von Zensur und Silencing bildender Künstler_innen in Berlin gegründet. Wir betrachten die fortwährende, bewusste Prekarisierung von Künstler_innen durch Kürzungen und Abschiebungsversuche aufgrund ihrer Solidarität mit Palästina und die zunehmende Normalisierung des Rechtsextremismus nicht als isolierte Einzelfälle. Deshalb will die AG Art Worker Solidarity gemeinsam gegen Repressionsmaßnahmen angehen, indem sie Mitglieder zu regelmäßigen Treffen einlädt, bei denen internationale Solidaritätsnetzwerke etabliert und gestärkt werden.

Live Screen Printing

Fr, 25.7.25, 18:00–20:00 Uhr

Live-Siebdruck im Ausstellungsraum mit Pass on Press

Amanda Priebes Arbeit Invitation (On Praxis) (2025) besteht aus einem Kopierer, Siebdruck-Equipment, einer Büchersammlung und Postern. Die Besucher_innen sind eingeladen, lesend zu verweilen, Poster mitzunehmen oder den Kopierer zu nutzen. Der Kopierer sowie das Siebdruck-Equipment werden nach der Ausstellung an gemeinschaftlichen Orten weitergegeben.

Begleitend zur Arbeit steht ein Text der US-amerikanischen Schriftstellerin und Aktivistin Meridel Le Sueur (1900–1996), in dem sie scharf beobachtet, dass Kunst allzu oft von Staaten finanziert wird, um den „Geruch des Todes zu parfümieren“. Stattdessen fordert Le Sueur eine künstlerische Praxis, die „aus den Kämpfen der Menschen“ hervorgeht.

Für diese Veranstaltung lädt Pass on Press zu einer Live-Siebdruck-Aktion im Ausstellungsraum ein – als Würdigung der Worte von Meridel Le Sueur. Bringt eure eigenen T-Shirts und andere Textilien mit, um sie vor Ort mit ihren Worten zu bedrucken!

Pass on Press ist eine unabhängige, selbstorganisierte Guerilla-Verlagsgruppe und Front für verschiedene andere Projekte der radikalen Phantasie.

Social Knotting Practice

Eine Wundertüte der Unverfügbarkeit

Sa, 23.8.25, 17:00 Uhr

Abschlussveranstaltung

Zum Abschluss des Projekts möchten sich die Kurator_innen mit Beitragenden und Interessierten noch einmal unverfügbar verknoten.

Um 17.30 Uhr gibt Lubna Alsarraj einen Dabke Dance Workshop als kollektive soziale Praxis der Verbindung, des Widerstandes und der Transformation.

Ab 19 Uhr serviert uns Mahmoud Abu Banat eine Mahlzeit.

Anschließend wird DJ URSUS den so achtsam hergestellten Floor vibrieren lassen.

Lubna ist eine palästinensische traditionelle Tänzerin und lizenzierte Physiotherapeutin in Berlin. Ausgebildet in Dabke und zeitgenössischem Tanz, verbindet sie ihre kulturellen Wurzeln mit therapeutischer Bewegung, um Heilung, Körperbewusstsein und Verbindung zu fördern. Lubna ist überzeugt, dass der Körper Erinnerung speichert – und dass wir uns durch Bewegung wieder verbinden, Widerstand leisten und Raum für Fürsorge und Transformation schaffen können.

URSUS ist der DJ-Alias des interdisziplinären Berliner Künstlers Bär Kittelmann. Seine DJ-Sets zeichnen sich besonders durch seine spielerische und genreübergreifende Herangehensweise aus. URSUS ist goofy, sexy und vor allem fun.

Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Dokumente