Palästina zwischen Augen: Zwischen Solidarität und Schweigen: Was bleibt? Palästinensische Stimmen in der DDR und heute
Ein Gespräch zwischen Mahmoud Dabdoub und Sophie Ataya, moderiert von Irit Neidhardt
Sophie Ataya (geb. 1994) spürt in ihrer Multimedia-Installation „Zwischen Solidarität und Schweigen: Was bleibt?“ verwobenen Geschichten palästinensischer Migration, der DDR und familiärer Erinnerungen zwischen Damaskus und Schwerin nach. In diesem intergenerationellen Artist Talk sprechen die Künstlerin und der Fotograf Mahmoud Dabdoub, der 1981 in die DDR kam und seither in Leipzig lebt und arbeitet, über palästinensische Alltagsrealitäten in verschiedenen deutschen Gesellschaftssystemen sowie über Formen von Solidarität und Schweigen im Exil.
Bei allen Veranstaltungen steht ein Awareness-Team zur Verfügung. Weitere Infos hier